Arten von literatur


14.01.2021 20:23
Literarische Gattungen bersicht: Epik, Dramatik Lyrik
wurde jedoch erst. (Vllig bedenkenlos sollte keine Quelle verwendet werden.). ( Franz Kafka, Die Verwandlung ) Lyrik Lyrik leitet sich von der Lyra ab, einem Zupfinstrument, und meinte ursprnglich einen Gesang, der von der Leier (Lyra) begleitet wurde. Ich sage nichts als »Guten Morgen und das verdient doch wohl, da Herr Just»Groen Dank« darauf sagt?

Hierbei handelt es sich zum Beispiel um Erzhlungen und Romane. Daneben gibt es Quellen, die deshalb wissenschaftlich verwendbar sind, weil sie zum, gegenstand (nicht: zur Quelle) wissenschaftlicher Aussagen werden, beispielsweise Belletristik, Gesetzestexte, Fernsehsendungen, Zeitungsartikel, Leserbriefe, Interviews, Pamphlete, Comics, Flugbltter, historische Dokumente usw. Sie entstand als sogenannte Literatur fr das einfache Volk. Dieser Erzhler lsst sich meist sehr einfach erkennen (siehe: auktorialer, personaler, neutraler Erzhler ) Epische Texte werden in Vers- oder Prosaform wiedergegeben. Goethe unterschied nmlich in die sogenannten Naturformen der Dichtung und ging davon aus, dass alle drei Formen eine Stimmung oder Haltung des Menschen abbildeten. Lediglich in Bezug auf die formalen Konventionen des Quellennachweises und der Zitierweise wird er mglicherweise weniger penibel operieren. So umfasst der Bereich.

Dramatik Das Drama kennen wir aus dem Theater und meint bersetzt Handlung. Demnach fallen alle Bhnenstck in diesen Bereich. Deshalb mssen die Begriffe teils neu definiert oder die Definitionen gedehnt und im Nachhinein erweitert werden, da sie ansonsten gar nicht alle Textarten, Genres und Untergattungen einschlieen knnen. Als Erbauungsliteratur werden Schriften aus dem. Inhaltlich weisen sie oft eine hohe Qualitt auf; formal allerdings erfllen sie die Grundbedingung einer verantwortlichen Autoren- oder Herausgeberschaft nicht. Es berwiegt aber stets das Dramatische, auch wenn alle Gattungen vorhanden sind. Schwank, die, fabel sowie die, anekdote. Reimschema Die Lyrik kann auerdem als monologisches Darstellen eines Zustandes bezeichnet werden.

Besonders zu Zeiten des Nationalsozialismus war diese Art der Literatur gebruchlich. Beispiel eines dramatischen Textes Wirt. Diese waren volksnah und grundstzlich von einer religisen Motivation geprgt. Hierbei wir das Heranwachsen eines Mdchens als Thema genommen. Vers, Strophe Weiterhin finden wir in der Lyrik einen Rhythmus, den wir mithilfe des Versmaes (Metrum) angeben knnen. Die Lyrik ist uns also hauptschlich als literarische Gattung der Dichtung bekannt. Das bedeutet, dass ein lyrisches Ich eine Situation oder Begebenheit allein darstellt.

Allerdings handelt es sich hierbei nicht um theologische Schriften. Da diese literarische Gattung nur sehr wenige Merkmale hat, die in jeder Unterart auftauchen und immerzu verndert oder erweitert werden kann, gilt die Lyrik als wandlungsreichste Form der drei Gattungen der Literatur. Nach neuzeitlichem Verstndnis sind Dramen fr Schauspieler geschrieben, um einem Publikum vorgefhrt zu werden. Hier finden sich gebundene Rede in Versform, Strophen, Reime ( Paarreim ). Wissenschaftlichen Herausgeberbnden, Artikel in, fachlexika, Handbchern und den groen Enzyklopdien (Brockhaus, Encyclopaedia Britannica) erfllen in aller Regel diese Kriterien und knnen daher weitgehend bedenkenlos als Quellen verwendet werden. Ebenfalls nicht ganz leicht einzuordnen sind. Die drei groen Gattungen der Literatur sind Epik, Lyrik und Dramatik. Allerdings muss dies, vor allem in modernen Formen der Poesie, nicht sein. Man ist verdrielich, wenn man seine gehrige Ruhe nicht haben kann. Wenn von der sogenannten Tendenzliteratur die Rede ist, dann handelt es sich um poetische Schriften mit der Absicht, Propaganda zu verbreiten.

Das bedeutet, dass sich unter diesen Gattungsbegriff alle Formen des Gedichtes fassen lassen, wie beispielsweise die Ode, die Ballade, das Sonett oder auch das Elfchen. Sie richten sich blicherweise an ein Publikum interessierter Laien, denen es weniger auf wissenschaftliche Nachprfbarkeit ankommt als darauf, Erkenntnisse der Wissenschaft auf eine auch fr sie als Nicht-Wissenschaftler gedanklich gut nachvollziehbare, mglichst sogar unterhaltsame  Weise vermittelt zu bekommen. Es gibt viele Beispiele, die ohne Reim auskommen. Epische Texte haben folglich einen Erzhler, der das Geschehen erzhlt. Literarische Texte werden in der Regel einer der drei literarischen Gattungen zugeordnet. Aber auch hier finden sich zahlreiche Unterteilungen, weshalb es sinnvoll ist, auf die Merkmale der Gattung zu schauen. Ob eine Quelle wissenschaftliche Qualitt hat, erweist sich insbesondere an den beiden Hauptkriterien der. Schon im antiken Theater finden sich lyrische (Chor epische ( Botenbericht ) und dramatische Elemente. Das ist zwar kein Problem, doch kann es dadurch fr Schler schwierig sein, einen literarischen Text genau einer der drei groen Gattungen zuzuordnen.

Literarische Gattungen beschreiben die Literatur immer von auen. Was der Mann nicht alles erraten kann! Jahrhundert populr und vor allem durch Johann Wolfgang von Goethe getragen. Folglich finden sich im dramatischen Text zahlreiche Anweisungen, die sich vornehmlich an die Schauspieler selbst richten. Ich vermute, ich vermute. Ob Sie solche Quellen dann auch in Ihrer Arbeit verwenden, hngt dann zum einen davon ab, wie ihre Autor/innen mit den Grundanforderungen an die Wissenschaftlichkeit einer Quelle umgehen; zum anderen mssen Sie allerdings bercksichtigen, dass dieser Quellentyp generell im Wissenschaftsbetrieb.

Heutzutage fassen wir damit Gedichte aller Art. Bei der digitalen Poesie handelt es sich um eine Art des kunstvollen Umgehens mit der Sprache. Dagegen wird der meist schwierige und verschlungene Weg der Forschung hin zu diesen Ergebnissen, auch die mglicherweise noch vorhandene Strittigkeit bestimmter Befunde gerne ausgeklammert. Die Belletristik hingegen umfasst verschiedenste Formen aus dem Bereich der Unterhaltungsliteratur. Kurzbersicht: Lyrik Die Lyrik erscheint uns grundstzlich in Form der rhythmischen gebundenen Rede, also in Versform. So unterschied schon Aristoteles in zwei Arten von Texten: dramatische und nicht-dramatische Texte.

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