Bachelorarbeit korrekturlesen preise


30.01.2021 15:44
Artikel (Wortart ) Wikipedia
Siehe Gladrow und Birkenmaier in der Literaturliste. West- und Sdjtisch jedoch: sol er en stjar. Die deutschen Artikel kongruieren mit dem Substantiv, zu dem sie gehren, in den grammatischen Kategorien Genus, Numerus und Kasus. In: Franz Patocka, Peter Ernst (Hrsg. Noch ein Artikelwort besitzen, sind artikellos, auch unter Einbeziehung des Artikelworts in die weitere Definition der Wortart Artikel (ART).

) einen sogenannten Nullartikel. Verbreitung der bestimmten und unbestimmten Artikel in den Sprachen von Europa: bestimmter und unbestimmter Artikel nur bestimmter Artikel unbestimmter Artikel und bestimmte Nachsilbe nur bestimmte Nachsilbe kein Artikel Die indogermanische Ursprache, aus der sich in den letzten 5000 Jahren die meisten. Frisch : slin er ein stjrna. (Plural) aber: Jemand hat gestern einige/viele Bcher gekauft. By Daniel Van Olmen Tanja Mortelmans. Das Armenische verhlt sich hnlich wie die Iranischen Sprachen, obwohl es nicht zu diesen gehrt: Das Griechische weist eine den westeuropischen Sprachen hnliche Struktur auf, obwohl es vieler anderer Kriterien wegen zu den Balkansprachen gezhlt wird: Viele Sprachen haben keinen Artikel. Deutsch (wrtlich) Sonnedie Stern ein ist. Klassisches Latein Sol est sidus. Der bestimmte Artikel Bearbeiten Quelltext bearbeiten Die lteste Sprache, fr die sich der Gebrauch eines bestimmten Artikels nachweisen lsst, ist das Griechische.

Tschechisch Slunce je hvzda. In dieser Sprachperiode findet sich auch die im Neuhochdeutschen unmgliche Form der Artikelsetzung vor Possessivpronomen und Substantiv: die iuweren schoenen tohter. Dies ist etwa in der sddeutschen Umgangssprache blich: Die Monika hat dem Peter geholfen. 1 Durch die Hinzufgung eines Artikels entsteht eine abgeschlossene syntaktische Phrase. Ein solcher Artikel ist semantisch expletiv,. . Haben indefinite pluralische Nominalsyntagmen (wie in da waren Studenten ) sowie indefinite Massensubstantive (wie in kannst du mir Geld leihen? Erst allmhlich erreichte die Entwicklung den Stand, dass dem alternativem Gebrauch von bestimmtem oder unbestimmtem Artikel oder Artikellosigkeit konkrete Bedeutungsunterschiede entsprachen. Geschlechtswort oder, begleiter, wird ein, wort bezeichnet, das regelhaft in Verbindung mit einem. Die verschiedenen Tochtersprachen des Indogermanischen haben Artikel erst nach und nach entwickelt.

Fr Personen gibt es wiederum verschiedene Formen je nach Geschlecht und nach Intention und Verhltnis des Sprechers gegenber der besprochenen Person (Referent mnnlicher Referent weiblicher Referent Verhltnis familir i i distanziert ra (ikala) Intention respektvoll ilai ra honorifikativ. Vulgrlatein (Ille) Sol est (una) stella. b (altgriechisch, deutsch, zeno. Im Mittelhochdeutschen ist das Vorkommen von artikellosen Substantiven schon sehr stark eingeschrnkt; der Gebrauch des bestimmten wie auch des unbestimmten Artikels wird im Mittelhochdeutschen die Regel. Nomina propria ) in Verwendung als Satzglieder mit dem definiten Artikel zu versehen, obwohl Eigennamen innerhalb eines Satzes blicherweise auf ein auersprachliches Individuum bereits eindeutig Bezug nehmen.

(Ein neuer Kollege ist gekommen.) Ta nova kolegica je simpatina. (norwegisch) den rde sol. Der de-er, die de-e und das de-es. Zu solchen Determinativen zhlen neben dem Artikel im engeren Sinne solche von Pronomina abgeleitete Formen, die den Artikel ersetzen knnen, zum Beispiel Computerprogramm statt das/ein Computerprogramm. Jedoch kennzeichnet das Hocharabische den Status eines Nomens in einem Portmanteau-Morphem, das gleichzeitig Kasus und Unbestimmtheit/Bestimmtheit des Nomens anzeigt (in diesem Beispiel tun fr femininen unbestimmten Nominativ). De facto treten jedoch nur sechs Formen des bestimmten Artikels auf, und sieben Formen des unbestimmten Artikels, von denen die meisten mehrere grammatische Funktionen im jeweiligen Paradigma bernehmen.

(wrtlich: Ich esse vom Brot.). Diese in erster Linie lautliche Konstante hat Konsequenzen fr das Formensystem, da sie sich wesentlich auf die Flexionsmorpheme auswirkt. Gne bir yldz bedeutet: Die Sonne ist ein Stern ( ein Exemplar der Menge Stern). Dagegen ist das Substantiv Stern auf eine ganze Klasse von Bezugsobjekten auerhalb der Sprache anwendbar. 85111 (zur Verbreitung des proprialen Artikels in Europa). Tsugio Sekiguchi : (Kanshi: Imi keitaiteki haikei yori mitaru doitsugo kanshi no kenky). Infolgedessen entstanden die so genannten zusammengesetzten Demonstrativpronomen aus dem einfachen Demonstrativpronomen und dem unflektierbaren Demonstrativpartikel.

Finno-ugrische Sprachen Bearbeiten Quelltext bearbeiten In den ostseefinnischen Sprachen gibt es weder bestimmten noch unbestimmten Artikel; in der ungarischen Sprache dagegen schon: Sprache f NOM Kopula def NOM Estnisch Pike on tht. Im oberdeutschen Sprachraum ist es jedoch blich, Namen (auer in der Anrede mit dem bestimmten Artikel zu verwenden. Deutsch verfgt ber beide ( der. Zur Emergenz syntaktischer Struktur ( Linguistische Arbeiten. Alternativ knnen an Stelle des Artikels andere Determinative gebraucht werden wie beispielsweise usw.

Friaulisch Il Soreli al une stele. Ich kaufte zwei pfel. Es bestehen jedoch unterschiedliche Ansichten darber, ob in dieser Verbindung der Artikel den syntaktischen Kopf darstellt oder das Substantiv; entsprechend wird entweder von Determinansphrase oder von Nominalphrase gesprochen. Gottfried Kolde: Der Artikel in deutschen Sachverhaltsnominalen. Wilhelm Pape, Max Sengebusch (Bearb. Ortsnamen werden bis auf wenige Ausnahmen immer ohne Artikel benutzt, vor allem jene mit neutralem Genus.

Hier handelt es sich um Relikte des lteren artikellosen Gebrauchs. Himmelmann : Deiktikon, Artikel, Nominalphrase. Fischer, Jena 1934,. Dnisch : solen er en stjerne. Schwedisch : solen r en stjrna. Unter der erweiterten Begriffsbestimmung der Wortart werden als Artikelwort auch die adjektivischen Pronomen einbezogen. Der unbestimmte Artikel ist identisch mit dem Zahlwort.

Litauisch Saul (yra) vaigd. Man vergleiche (das Wort almak bedeutet auch kaufen Bir elma aldm. Heinz Vater : Das System der Artikelformen im gegenwrtigen Deutsch. Ich nahm mir den Apfel. 38; Hans Bickel, Christoph Landolt : Schweizerhochdeutsch. Im Althochdeutschen (das keine Fortsetzung des Gotischen ist) ist die Artikelverwendung ebenfalls belegt, wenn auch noch nicht in aller Konsequenz: Der bestimmte Artikel entwickelte sich aus den Demonstrativpronomen dr, diu, daz und wurde auch schon als Relativpronomen gebraucht. Slowenisch Sonce je zvezda. So ist auch im deutschen Rechtschreibwrterbuch das Genus ber die Form des definiten Artikels der, die, das angegeben. Allerdings wird auch diskutiert, ob nicht vielleicht die Nebensilbenabschwchung eine Folge des Aufkommens des bestimmten Artikels sei. Andere Sprachen wie Altgriechisch haben blo einen definiten, noch andere wie Trkisch nur einen indefiniten Artikel, whrend die meisten Sprachen gar keinen Artikel besitzen, darunter Latein.

In neueren Formen der Umgangssprache wird der unbestimmte Artikel jedoch neu gebildet durch Anreicherung mit der ihrer deiktischen Funktion entledigten Partikel so : Ich mcht son Bleistift. Wolfgang Gladrow: Die Determination des Substantivs im Russischen und Deutschen. Kurt Meyer : Schweizer Wrterbuch. Soweit jedoch Substantive mit vorangestellten Adjektiven verbunden werden, wird der Artikel auch in diesen Sprachen als selbststndiges Wort vorangestellt, also zwar dnisch Sol en er rd die Sonne ist rot, aber den rde sol die rote Sonne. Der Artikel in den nordgermanischen Sprachen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Man vergleiche nun folgenden Satz in den verschiedenen nordgermanischen Schriftsprachen, wo zwar der indefinite Artikel ein eigenstndiges Wort (def) ist und dem zu determinierenden Nomen (NOM) vorausgeht, Definitheit jedoch oft.

6 Fluss- und Bergnamen fhren im Deutschen stets einen proprialen Artikel,. . Gerhard Helbig, Joachim Buscha: Deutsche Grammatik. Leipzig 1979 (ber die Wiedergabe des deutschen Artikels im Russischen). Der Frau im Genitiv und Dativ. (a er greift ein bereits erwhntes und nach der Beschreibung eindeutig bestimmbares Individuum wieder auf: Gib mir mal den, sugling!

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